Gerüchte ums Semesterticket

Veröffentlicht: 16. Dezember 2011 in Uncategorized

Die Trottelfraktion von der ADF (Serviceallianz im abgewählten rechts-liberalen ASTA) hat in der aktuellen Ausgabe ihrer Zeitschrift „Wadenbeißer“ eine Kritik der Semesterticketverhandlungen veröffentlicht, die an Fehldarstellungen und Lügen ihres gleichen sucht. Im folgenden eine Richtigstellung seitens der Basisgruppen.

Richtigstellungen zum Semesterticket

Da von Oppositionsgruppen gestreute Gerüchte über das Semesterticket die Runde machen, hier eine Richtigstellung zu verschiedenen Behauptungen.

Angeblicher Wegfall von Strecken zum Sommersemester 2012:

Zum kommenden Sommersemester werden keine Strecken aus dem Semesterticket herausfallen!. Seitens der Bahnunternehmen gibt es vertragliche Zusicherungen, die noch bis zum 30.9.2012 gültig sind. Das einzige Streckennetz, für das es noch keinen Vertrag für das Sommersemester 2012 gibt, ist das Heidekreuz. Dies betrifft die Strecken Hannover Hbf. – Soltau – Buchholz (Nordheide) sowie die Strecke Bremen – Soltau – Uelzen.

Der Grund dafür, dass hier noch keine Verträge bestehen, ist, dass das Streckennetz am 11. Dezember durch die private Betreibergesellschaft, der erixx GmbH, übernommen wurde. Bereits im Sommersemester hat der AStA rechtzeitig Verhandlungen mit erixx aufgenommen und dafür gesorgt, dass die Strecken weiterhin genutzt werden können! An einem Folgevertrag wird derzeit gearbeitet.

Anstatt auf der faulen Haut zu liegen, hat sich der AStA bereits das gesamte Jahr dafür eingesetzt, die Auswirkungen der zunehmenden Bahnprivatisierung auf die Studierenden und unser Semesterticket zu minimieren. So wechselte zum 11.12. die Betreibergesellschaft der Weser-/Lammetal-Bahn (die ehemaligen Strecken der eurobahn). Der AStA verhandelte hier ebenfalls schon im Sommersemester mit der NordWestBahn und erreichte, dass die Strecke jetzt ohne Unterbrechung und ohne Preiserhöhung im Ticket enthalten ist.
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Einsteiger*innenabend am Mo. 7.11.

Veröffentlicht: 5. November 2011 in Uncategorized

Ihr wollt einen Überblick was an eurem Institut passiert? Ihr wollt mitbestimmen zu welchen Verhältnissen ihr studiert? Ihr wollt eine Party an eurem Institut organisieren? Ihr findet politische Arbeit wichtig und habt Bock euch zu engagieren? Oder ihr habt Bock auf einen Lesekreis über inhaltliche Themen wie Rassismus, Sexismus oder das Bachelorsystem?

Ihr seid hiermit ganz herzlich eingeladen am Montagabend, 07.11.2011 um 20.00 Uhr zum Einsteiger*innenabend in die Theaterstraße 14 (Ethno-Institut) zu kommen.

Wir möchten den Abend nutzen, uns mit euch in gemütlicher Runde zusammen setzten und einander kennen lernen. Wir möchten mit euch über unsere Arbeit an der Uni, den Instituten der KA/EE und Ethno, als auch darüber hinaus reden. Für Essen und Trinken wird gesorgt sein. Außerdem gibt’s nach dem Plenum noch die Möglichkeit gemeinsam ein Bierchen zu trinken.

Wir freuen uns auf euch!

Der Beginn des Semester ist nicht mehr lange hin und wir wollen schon an dieser Stelle alle neuen Kommiliton*innen am Institut für Kulturanthropologie / Europäische Ethnologie begrüßen!
In der Woche vom 17.10.11 bis 21.10.11 wird es eine Orientierungsphase (kurz O-Phase) am Institut geben. Hier erhaltet ihr alle wichtigen Informationen um eine Woche später in das neue Semester zu starten. Außerdem wird es eine Vielzahl an Aktivitäten geben, um eure neue Stadt und eure neuen Kommiliton*innen kennenzulernen.

Montag
09:00 -ZHG 011- Zentrale Begrüßung durch die Philosophische Fakultät
10:00 Treffen vor dem Hörsaal mit den Tutor*innen und gemeinsamer Gang zum Institut (Nach KA/EE Schildern Ausschau halten)
10:30 Institut Begrüßung am Institut und Infoveranstaltung zum Studium für B.A. in Raum PH05 für M.A. in PH06
13:00 Institut Kaffeepause
13:30 Institut Rundgang durch Insitut, danach individuelle Beratung zur Stundenplanerstellung und sonstigen Hürden
19:30 Institut Treff zum abendlichen Stadtrundgang mit anschließendem Kneipenabend

Dienstag
09:15 -ZHG 011- Zentrale Infoveranstaltung der Fakultät
14:00 Treffen vor dem Hörsaal, gemeinsames Mittagessen in der Mensa und anschließend Campusrundgang
20:00 Institut Ethnofilmabend

Mittwoch
Programm für alle, die am Montag nicht dabei waren
10:10 ZHG Treff mit den Tutor*innen und gemeinsamer Gang zum Institut
10:30 Institut Begrüßung am Institut und Infoveranstaltung zum Studium für B.A. in Raum PH05 für M.A. in PH06
13:00 Institut Kaffeepause
13:30 Institut Rundgang durch Insitut, danach individuelle Beratung zur Stundenplanerstellung und sonstigen Hürden
19:30 Institut Treff am Insitut und Spaziergang zum Erstsemester Pub-Quiz im T*Keller
22:00 Stilbrvch O-Phasenparty der Basisgruppen

Donnerstag
11:30 Institut Brunch
13:30 KAfEEStudienberatung durch die Basisgruppe
17:00 Z-Mensa Alternativer Stadtrundgang

Freitag
20:00 T*Keller Kneipenabend der Basisgruppe Kulturanthropologie und Ethnologie

noch können sich Änderung ergeben, es lohnt sich also öfter mal hier raufzuschauen.
Und wenn ihr gerade hier seid, könnt ihr euch doch gleich mal in den Newsletter eintragen
Bei Fragen jeder Art sind wir unter fg-kaee@gmx.net erreichbar

Bald ist es soweit! Vorlesungsfreie Zeit? Ja gut die auch, aber viel wichtiger: Am 07.07. findet ab 18:30 Uhr das Sommerfest der KA/EE und der Komparatistik statt.
Sobald der (hoffentlich trockene) Sommerabend beginnt wird der Grill gezündet und die ersten Drinks ausgegeben, denn die Sommerzeit muss gefeiert werden.
Unterstützung ist gerne gesehen, sei es mit einer Schicht an einem der Stände oder mit einer Spende für das kalte Büffet oder einfach mit beidem.
In der KA/EE Bibliothek findet ihr dazu einen Schichtplan.

Trotz Prüfungsstress in den letzten beiden Semesterwochen rufen wir doch nochmal zu einer studierenden Vollversammlung für den 05.07.2011 ab 18 Uhr in PH05 (Graues Haus).
Und glaubt uns, wir machen uns denn Stress nicht einfach so, sondern weil es wirklich wichtige Punkte gibt, die wir als Studierende am Fachbereich dringend besprechen müssen. Deshalb nehmt euch doch bitte die zwei Stunden Zeit für die KA/EE Vollversammlung.

Lest im folgenden die Stellungnahme der letzten Vollversammlung, unteranderem auch, um die Dringlichkeit zu verstehen
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Plakat Gendertagung
Unter dem Stichwort „Intervention“ stehen auf der Tagung unterschiedliche Konzepte und Praktiken einer (akademischen) ethnographischen und geschlechterkritischen Wissensproduktion im Zentrum, die kritisierend und verändernd in politische Konfliktfelder eingreifen will und auf vielfältige Formen der Kollaboration mit sozialen Bewegungen und gesellschaftlichen Akteur_innen setzt.Erfahrungsberichte und Analysen ethnographischen Arbeitens mit ihren Positionen des Dazwischens — zwischen Forscher_innen und Beforschten, „Praktiker_innen“ und „Wissenschaftler_innen“, Kunst und Ethnographie … — sollen aus geschlechter- und rassismustheoretischen, postkolonialen und queeren Perspektiven diskutiert werden. Ziel ist es, Handlungsräume einer empirisch kulturwissenschaftlichen Geschlechterforschung in der gegenwärtigen Gesellschaft auszuloten.“

Organisiert wird das ganze von der DGV Kommission für Frauen- und Geschlechterforschung.
Weitere Infos und Programmhier

Montag, 27. Juni 2011 | 19.30 Uhr | Uni (Theologicum T0.134)

In Medien und Alltagsbewusstsein werden »Stereotype über vermeintliche »Zigeuner« immer neu reproduziert. Auf der einen Seite gibt es das romantische Bild von Lagerfeuer, Musik, tanzenden Menschen und grenzenloser Freiheit, andererseits gibt es das Bild des durchtriebenen und kriminellen »Zigeuners«. Über 60 Prozent der Deutschen sind antiziganistisch eingestellt und 76 Prozent der Sinti und Roma in der BRD geben an, regelmäßig Diskriminierungen ausgesetzt zu sein zu sein.

Antiziganismus ist das weit verbreitetste Vorurteil überhaupt – über keine andere Gruppe weiß die Mehrheitsgesellschaft so wenig und meint zugleich so viel Negatives zu wissen. Im Vortrag wird – nach einer kurzen Begriffsklärung – auf die lange Geschichte und die gewalttätige Gegenwart des Antiziganismus in Europa eingegangen.

In einem zweiten theoretischen Teil werden Ansätze zu einer Theorie des Antiziganismus auf der Basis Kritischer Theorie vorgestellt. Dabei wird insbesondere die Bedeutung der Kategorien »Arbeit«, »Nation« und »Geschlecht« für die antiziganistische Sinnstruktur beleuchtet.

Markus End promoviert am »Zentrum für Antisemitismusforschung Berlin« zur Struktur und Funktionsweise des modernen Antiziganismus und ist Mitherausgeber des Sammelbandes »Antiziganistische Zustände«.

Organisiert von: AK Asyl & Dienstagsplenum gegen Abschiebung und
Rassismus, FSR Sozialwissenschaften

weitere Infos unter: migrationbeats.tk